06.09.2021
Haimerl-Kunze bei politischem Gillamoos

Politik mit gesundem Menschenverstand
Vergangenen Montag fand zum zweiten Mal der politische Gillamoos digital statt. Auch die Freien Wähler nutzten verschiedene Internetplattformen, um ihre politischen Statements zum Besten zu geben und so versammelten sich die Redner im Brauereigasthof zum Kuchlbauer in Abensberg.
Unter Ihnen waren der stellvertretende Ministerpräsident und FW-Gesicht Hubert Aiwanger, die Generalsekretärin Susan Enders, MdL Dr. Fabian Mehring, sowie die Landes- und Bundesvorsitzende der Freie Wähler Frauen und Direktkandidatin für die Bundestagswahl Kerstin Haimerl-Kunze. Freie Wähler-Frauenpower, für welche Haimerl-Kunze steht, zeigte sich auch durch die Mainburger FW-Stadträtin Katharina Schweigard, die in späteren Gesprächen auch ihre Sicht der Dinge vor allem im Bildungs- und Schulwesen darlegte.
Mehring sprach von den FW als Herzschrittmacher im bayerischen Landtag und Aiwanger fragt sich, wo das mit den Kanzlerkandidaten hinführe, da man zwischen Faschingsprinz, Kobold oder Schlumpf entscheiden müsse. Im Allgemeinen soll den Freien Wählern die Chance gegeben werden, im Bund etwas zu verändern, denn lange genug sei gezeigt worden, dass es anderen Parteien nicht gelungen ist, also wäre es an der Zeit für neue Perspektiven.
In ihrer Rede über Gesundheitspolitik, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeiten sprach sich Haimerl-Kunze für die Politik der FW aus. Sie wurde als Praktikerin angekündigt und als solche zeigte sie sich auch. Sie weiß, an welchen Stellen in der Gesundheitsverordnung und -versorgung es mangelt, dass es um Bodenständigkeit geht und um eine Arbeit mit und für den Menschen. Ihr geht es um gleiche Chancen für alle und um die Umsetzung von vielen bereits seit Jahren angekündigten Veränderungen, welche bis heute nicht eingetreten sind.
So setzt sie sich für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde ein, dass diese garantiert werden. 

(Text: Katharina Schweigard)